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	Kommentare zu: Trauergruppen in Bielefeld und Umgebung	</title>
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		Von: Milada Bodiroga		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Milada Bodiroga]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 12:03:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe vor - im Februar werden es 20 Jahre - meine jüngere Schwester im Alter von 24 Jahren verloren. Sie ist plötztlich und unerwartet an einer Herzmuskelstörung verstorben. Für unsere Familie war es ein großer Schock. Meine Mutter ist jahrelang nie über ihren Verlust hinweggekommen.
Auch nach so langer Zeit ist es so, als wäre das Geschehene gestern gewesen.
Nun gibt es aber ein Problem, wo ich auch mit meinem Gewissen hadere.
Da im kommenden Jahr die 20 Jahre herum wären, würde das Grab meiner Schwester entfernt werden. Der Wunsch meines Vaters (er ist diesen Jahres im September verstorben) war es, eine Verlängerung des Grabs zu beantragen.
Ich hatte mich deshalb mit verschiedenen Menschen aus dem Bekanntenkreis gehört. Alle hatten dafür plädiert, das Grab entfernen zu lassen, damit nicht unnötigerweise mehr Kosten durch eine Verlängerung entstünden. Auch wären die sterblichen Überreste nach 20 Jahren so gut wie fast nie mehr vorhanden bis auf einige Knochen.

Ich bräuchte hier Eure Meinung, wie Ihr in so einem Fall entscheiden würdet.
Mein Gewissen sagt, dass ich das Grab nach Südosteuropa (wo unsere Familie ursprünglich herkommt) überbringen sollte. Aber da dies zu aufwendig mit vielen bürokratischen Hürden und hohen Kosten verbunden wäre, ringe ich da mit mir. Andererseits lohnt es sich - realistisch betrachtet - nicht, das Grab auf weitere 20 Jahre verlängern zu lassen. Man kann einen lieben nahestehenden Menschen auch im Herzen in Erinnerung behalten und tragen. Dafür braucht man keinen Grabstein. 

Was meint Ihr?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor &#8211; im Februar werden es 20 Jahre &#8211; meine jüngere Schwester im Alter von 24 Jahren verloren. Sie ist plötztlich und unerwartet an einer Herzmuskelstörung verstorben. Für unsere Familie war es ein großer Schock. Meine Mutter ist jahrelang nie über ihren Verlust hinweggekommen.<br />
Auch nach so langer Zeit ist es so, als wäre das Geschehene gestern gewesen.<br />
Nun gibt es aber ein Problem, wo ich auch mit meinem Gewissen hadere.<br />
Da im kommenden Jahr die 20 Jahre herum wären, würde das Grab meiner Schwester entfernt werden. Der Wunsch meines Vaters (er ist diesen Jahres im September verstorben) war es, eine Verlängerung des Grabs zu beantragen.<br />
Ich hatte mich deshalb mit verschiedenen Menschen aus dem Bekanntenkreis gehört. Alle hatten dafür plädiert, das Grab entfernen zu lassen, damit nicht unnötigerweise mehr Kosten durch eine Verlängerung entstünden. Auch wären die sterblichen Überreste nach 20 Jahren so gut wie fast nie mehr vorhanden bis auf einige Knochen.</p>
<p>Ich bräuchte hier Eure Meinung, wie Ihr in so einem Fall entscheiden würdet.<br />
Mein Gewissen sagt, dass ich das Grab nach Südosteuropa (wo unsere Familie ursprünglich herkommt) überbringen sollte. Aber da dies zu aufwendig mit vielen bürokratischen Hürden und hohen Kosten verbunden wäre, ringe ich da mit mir. Andererseits lohnt es sich &#8211; realistisch betrachtet &#8211; nicht, das Grab auf weitere 20 Jahre verlängern zu lassen. Man kann einen lieben nahestehenden Menschen auch im Herzen in Erinnerung behalten und tragen. Dafür braucht man keinen Grabstein. </p>
<p>Was meint Ihr?</p>
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